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Trend Jahrgangssardinen

Autor: Tobias / vom 12. Juli 2014

 

Jahrgangssardinen? Ihr habt richtig gehört. Im Artikel Futterfische und Überfischung haben wir ja schon darüber geschrieben, warum kleine Fische fantastisch sind. Aber daraus jetzt Jahrgangssardinen machen, die dann natürlich wie Jahrgangswein ziemlich teuer sind? Was steckt hinter diesem Trend?

 

 

Bereits ↑ 2004 hat Der Spiegel über Jahrgangssardinen geschrieben. Das Thema ist damals aber noch untergegangen in der Food-Szene.  Erst in den letzten Jahren wurde dieses Thema bei den Größen der deutschen Kulinaristik wieder interessant.

 

 

Um was es letztendlich geht: Beste Sardinen zur richtigen Zeit gefangen, handwerkliche Verarbeitung, eine sehr hohe Qualität beim Olivenöl und die Sardinen dürfen vorher nicht eingefroren werden. Dann lässt man die Dose oder das Glas Sardinen einige Jahre liegen (ev. auch 20, das Haltbarkeitsdatum spielt keine Rolle) und freut sich über den fantastischen Genuss. Denn das Olivenöl durchzieht natürlich nach und nach den Fisch und macht diesen noch besser, die feinen Gräten sind bereits nach 5 Jahren mürbe. Das Aroma wird vielschichtiger und feiner.

 

 

Und siehe da: All diese Anforderungen erfüllen unsere spanischen Ortiz Sardinen. Die Sardinen in unserem Onlineshop sind sogar in Extra Vergine Bio Olivenöl eingelegt, was man eher selten sieht.

 

 

Insofern schlagen wir einfach vor, bestellt doch eine größere Menge dieser Jahrgangssardinen, lasst sie ein paar Jahre liegen, wendet die Gläser jedes Jahr und genießt dann das Gefühl, dass das Glas Sardinen, welches Ihr bei uns günstig gekauft habt, 20 oder 30 € Wert ist.

 

 

Wir lassen bestimmt einige Jahrgangssardinen 2013 im Lager liegen und freuen uns schon mit euch 2018 über deren Geschmack zu philosophieren.

 

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