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Brewbaker

Die original gebraute Berliner Weiße vom Brewbaker

Tobias / 17. April 2016

Berliner Weiße

Wie schmeckt eigentlich das Original?

Das Malz ist leicht gedarrt und damit auch der Malzkörper des Bieres. Dieses helle, säuerlich Bier zeichnet sich gleichzeitig auch durch seine Milde aus. Wie bei anderen obergärigen Bieren ist auch hier das fruchtige Aroma deutlich zu schmecken. Die Fermentierung erfolgt nicht nur durch obergärige Hefen sondern auch durch Milchsäurebakterien und die Nachgärhefe „Brettanomyces bruxellensis“, die nach der Hauptgärung den Gärprozess auch nach der Abfüllung erhält. Im Gegensatz zu der Supermarktweiße von den bekannten Brauereien wird diese Weiße, wie schon zu alten Zeiten, in der Flasche vergoren. Eine künstliche Carbonisierung ist nicht notwendig, das Bier ist von Natur aus sehr spritzig bzw. kohlensäurehaltig. Es hat nur 2,7 bis 3,4 % Alkoholgehalt. Hopfenaromen sind in der Berliner Weiße, im Gegensatz zu anderen Weißbieren, kaum erkennbar.

 

 

Durch die traditionelle Flaschengärung kann diese Weiße jahrelang gelagert werden. Dabei verändert sie ähnlich wie Wein den Geschmack. Bei längerer Lagerzeit können sich Sherryaromen entwickeln.

 

 

Slow Food hat die echte Berliner Weiße in die Arche des guten Geschmacks aufgenommen.