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Feuer Fangen von Richard Wrangham

vom 29. April 2014

Das Buch von Richard Wrangham beleuchtet den Aspekt des Kochens während der Menschwerdung interessant und verständlich. Für alle, die noch tiefer in die Geschichte eintauchen möchten, genau das Richtige.

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Pressestimmen


»Die Idee, dass das Kochen einen entscheidenden Einfluss auf die Evolution des Menschen hatte, ist schlüssig - und sie erklärt verblüffend viel.« (Der Tagesspiegel)

 

»Wrangham musste keine archäologischen Sensationsfunde machen, um seine Evolutionstheorie zu entwickeln. Er hat nur eine neue Perspektive gewählt, die radikal auf das Kochen zentriert ist, und kann so verblüffende, plausible Schlüsse ziehen.« (FAZ )

 

»Ein schönes, lesenswertes Buch ist dem Anthropologen Richard Wrangham mit "Feuer fangen" gelungen. Ein Werk, das einen neuen Blick auf die Menschwerdung wirft, das originelle Antworten auf die alte Frage liefert, wie der Mensch zum Menschen wurde.« (MDR Figaro )

 

 

Der Klappentext:


Als unsere Vorfahren lernten, das Feuer zu beherrschen und ihre Nahrung zu kochen, begannen sich die Wege von Mensch und Affe zu trennen. Der Wechsel von Rohkost zu gekochtem Essen war der Durchbruch in die Evolution des Menschen, das ist die bahnbrechende neue Erkenntnis des Harvard-Anthropologen Richard Wrangham. Die Veränderung des Körperbaus, die Entwicklung des Gehirns, die Entstehung sowohl der Familie wie der Arbeitsteilung zwischen Mann und Frau – all das lässt sich darauf zurückführen, dass gegartes Essen die Aufnahme von Nährstoffen enorm erleichtert. Spannend schildert Wrangham den entscheidenden Schritt in der Geschichte der Menschheit und wirft dabei auch einen aufschlussreichen Blick auf heutige Ernährungsgewohnheiten.

 

 

Weitere Quellen:


Spiegel Artikel vom 7. April 2014:

Frühmenschen: Wer denkt, muss weniger kauen

Spanische Forscher sind auf ein Rätsel in der Entwicklung früher Menschen gestoßen: Je mehr das menschliche Gehirn an Größe gewann, desto kleiner wurden seine Zähne - eine "evolutionäre Paradoxie". Denn eigentlich müsste das Gebiss mitwachsen.